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Merkel und Obama planen gemeinsames Filmprojekt

In Reaktion zum Treffen von Recep Tayyip Erdoğan und Wladimir Putin wollen die führenden Politiker der USA und Deutschlands zur Festigung des Bandes zwischen den westlichen Demokratien das Remake eines französischen Kino-Kassenschlagers drehen.

Ein neues Hollywoodprojekt ist derzeit in Arbeit. Es soll den Zusammenhalt der westlichen Wertegemeinschaft in Anbetracht der Bedrohung durch autokratische Kräfte wie Russland oder die Türkei zum Ausdruck bringen.

Mit einem Remake des französischen Kassenschlagers „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahr 2011 soll US-Präsident Barack Obama und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ein filmisches Denkmal gesetzt werden und deutlich gemacht werden, dass der Westen eine Gemeinschaft verhandelter Werte ist, die nicht infrage gestellt werden dürfen.

„Mag ja sein, dass wir manchmal ein bisschen zu neugierig sind und so interessant waren ihre Handygespräche auch nicht“, äußert sich Obama über Merkel. „Aber gute Freunde bleiben wir trotzdem und die Deutschen lieben uns immer noch. Hat sich ja auch keiner von ihren gewählten Politikern je über uns beschwert.“ Für das Filmprojekt, das auch über von der EU geförderte Fernsehkanäle in der Türkei und der Russischen Föderation ausgestrahlt werden soll, standen deshalb beide gerne zur Verfügung.

BESTEFREUNDE

Merkel lobt Obamas Gleichmut

Merkel sieht das ähnlich. „Barry muss man einfach gerne mögen. Der sieht es nicht so eng, wenn deutsche Medien, Politiker und Intellektuelle die Amerikaner im Grunde für überfettete, ungebildete und schießwütige Idioten halten. Wir Deutsche waren bei der Verwestlichung so gründlich-deutsch, dass wir mittlerweile die Westlichsten von allen sind – Himmelsrichtungen sind in diesem Fall ebenso nur soziale Konstrukte wie Geschlechter, Gewicht und Körpergröße – und dadurch auch einzige Supermacht der Moral. Und als solche kritisieren wir natürlich die Amerikaner, wenn uns die Befehle, die sie uns geben, nicht weit genug gehen. Gegen Russland oder die Türkei sind wir aber viel aggressiver“, versichert Merkel und lässt sich ihr Handy reichen, während sie vom Rollstuhl aus die Szenerie beobachtet.

Rollen nur unter Bedingungen

Über die Rollen musste jedoch bis zuletzt verhandelt werden. Merkel stellte im Vorfeld Bedingungen: „Damit wir uns unter Freunden aber einig sind: Ich spiele nur unter der Bedingung die Behinderte, dass ich keine öffentliche Schule in den USA besuchen muss. Wenn die mich dann gemobbt hätten, hätte er mich während meines anschließenden Amoklaufes durch die Schule kutschieren müssen.“

„Ich spiele doch auch nur den Schwarzen, weil die Kosten für die Maske sonst zu teuer wäre“, versichert Obama. „Eines ist aber klar: Ich werde dich sicher nicht am späten Samstagabend durch irgendwelche uckermärkischen Dörfer kutschieren und Dessau werden wir auch weiträumig umfahren. Ich hänge zu sehr an meinem Leben, um dort in Polizeigewahrsam kommen zu wollen.“

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